Langeweile
gibt es bei uns nicht!
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Doppelt hält besser
Kalinka und Finni haben zusammen das perfekte Zuhause gefunden. Die zwei dürfen von nun an auf dem Lebenshof von Miros Versprechen e.V. leben und dort ganz ohne Anforderungen einfach Pferd sein. Wir freuen uns sehr, dass gleich zwei unserer Schützlinge so einen tollen Platz gefunden haben und wünschen ihnen für ihre Zukunft nur das Allerbeste!
Dieses Mal für immer
Wir übernehmen immer die Verantwortung für unsere Tiere, auch wenn sie ausziehen. Unser Tor steht für unsere Schützlinge offen. So kam es, dass unser Maximus dieses Jahr aus der Vermittlung zu uns zurück kehrte. Doch wir sollten nicht die letzte Station in seinem Leben bleiben. Maximus hat erneut Herzen erobert und seine Koffer gepackt. Wir hoffen sehr, dass dies sein letzter Umzug gewesen ist und er endlich für immer ankommen darf.
Ole wird Therapieschwein!
Zwei Monate, so lange hat der liebe Ole bei uns verbracht. Der kleine Kerl wurde bei uns abgegeben, weil er sein Partnertier verloren hat. Jetzt haben wir das perfekte Zuhause für ihn gefunden. Ole wird in Zukunft ein Therapieschwein sein und vielen Menschen helfen. An seiner Seite hat er nun wieder eine Partnerin, die ihm zusammen sein neues Leben zeigen wird. Wir freuen uns sehr, dass Ole so schnell ein Plätzchen gefunden hat und glauben, dass er in seiner neuen Rolle aufblühen wird.
Pumpkin-Spice auf Hof Huppenhardt
Vier rote Katzen bzw. Kater suchen ein neues Zuhause. Prinzessin, Lucy, Bailey und Pumpkin lebten zusammen mit vielen anderen Katzen in einem Haushalt. Aus mehreren Gründen konnte die Haltung so nicht fortgeführt werden, weshalb wir einige der Katzen aufnahmen. Die vier waren Anfangs etwas schüchtern, sind mit der Zeit jedoch aufgetaut und jetzt sehr zutraulich.
Hallo, Bunte!
Bunte kam zu uns, da ihre Besitzerin zeitlich nicht mehr in der Lage war, der hübschen Stute gerecht zu werden. Bunte bringt aus der Vergangenheit kleinere gesundheitliche Baustellen mit, die sie aktuell aber nicht belasten. Zuletzt war sie aufgrund von Zeitmangel Rentnerin, würde sich aber über eine Aufgabe als gemütliches Freizeitpferd freuen.
Ausgedient und abgeschoben
Jim-Bob und Apatsche liefen in einer Reitschule mit. Tagtäglich trugen sie Kinder auf ihren Rücken durch die Gegend. Bei Jim-Bob zeigte sich jedoch schnell, dass der aufgeweckte Wallach kein gutes Kinderpferd ist. Apatsche hingegen ist der Traum eines jeden Reitponys. Bei ihm spielten die Sehnen irgendwann nicht mehr mit und täglicher Beritt ist für den Wallach nicht mehr zumutbar. Damit sind beide Pferde für die Reitschule uninteressant geworden und mussten ausziehen. Wir suchen jetzt für die zwei lieben Kerle nach jeweils passenden Menschen, bei denen sie auch über ihren Nutzen als Reittier hinaus geliebt und umsorgt werden.
Verdienter Neuanfang
Manche unserer Fellnasen haben in ihrem Leben bereits Schreckliches erlebt. Unsere Samira ist eine davon. Als Beschlagnahmung vom Veterinäramt kam eine verwahrloste, aufgeregte Stute zu uns, die sich kaum beruhigen ließ. Doch die Zeit heilt bekanntlich alle Wunden. Samira wird niemals ein gelassenes Pferd sein, aber schon in den paar Monaten bei uns hat sie sich stark verändert. Es bedeutet Arbeit und vor allem Zeit einem Pferd Sicherheit zu schenken und Samira hat jetzt das große Glück, Menschen gefunden zu haben, die ihr genau das bieten können. Wir wünschen ihr alles erdenklich Gute in ihrem neuen Zuhause und hoffen, dass sie damit ihre Vergangenheit endgültig hinter sich lassen kann.
Das Spiel der Federn
Für sechs kleine Putenkinder konnten wir alles verändern. Die Kleinen wurden in einem Mastbetrieb geboren und in spätestens einem halben Jahr wäre ihr Leben vorbei. Davor hätte sie nur die Enge und Schmerzen der Mast erwartet. Kein Tageslicht, kein Gras, keine frische Luft. Das haben wir geändert. Ausunsere sechs Putenkinder wartet jetzt ein Leben voller Sonne, Wiese und ganz viel Liebe.
Wir sind fassungslos!
Wir sind fassungslos! Vor kurzem haben wir die Pferde von ihrer nächtlichen Weide geholt und stießen dabei nicht nur auf unsere Pferde, sondern auch auf vier Hähne!!! Sie wurden einfach mitten in der Nacht auf unsere Weide geschmissen. Wir haben alle versucht, irgendwelche Hinweise auf die vorherigen Besitzer herauszufinden. Leider hat das keinen Erfolg gebracht. Obwohl unsere Kapazitäten schön völlig überlastet sind, haben wir jetzt vier Hähne mehr, die wir irgendwie versorgen müssen. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn jemand Interesse hätte, einen der kleinen Kerle zu adoptieren.
Ein neues Kapitel
Tarzan kam zu uns, da seine Besitzerin keinen geeigneten Stall für den blinden Wallach finden und die Pferdeversorgung generell nicht mehr stemmen konnte.
Tarzan ist voll erblindet und hat sich gut bei uns eingelebt, weshalb wir ihm keinen weiteren Umzug zumuten möchten. Trotz seiner Einschränkung liebt er Beschäftigungen wie Bodenarbeit oder Spaziergänge. Kobi wurde zusammen mit dem blinden Tarzan abgegeben. Ursprünglich sollte er als Führpferd für Tarzan dienen. Das hat Kobi jedoch anders gesehen und jede Chance ergriffen davon zu galoppieren, sodass Tarzan orientierungslos zurück blieb. Deswegen haben wir uns dazu entschieden, die beiden zu trennen. Kobi ist fit und tatenlustig. Sowohl Bodenarbeit als auch die Doppellonge kennt er. Für ihn suchen wir einen Platz mit viel Beschäftigung und mehreren Artgenossen, da er sich in größeren Gruppen wohler fühlt.
Felle in Not
Drottnings und Skagurs Besitzerin erkrankte und fand keine Pflegebeteiligung, die sie bei der Versorgung unterstützen würde. Zu allem Überfluss wurde dann auch noch der Stall aufgelöst, weshalb die zwei Pferde bei uns landete. Skagur ist ein sehr ruhiger Zeitgenosse. Leider ist er an Hufrehe erkrankt. Drottning ist sehr sensibel und braucht Zeit, sich in neue Situationen einzufinden. Bis vor einem halben Jahr wurde sie noch geritten, hat seitdem jedoch abgebaut.
Unsere Herzen sind schwer
Leider mussten wir uns letzte Woche von einer ganz besonderen Bewohnerin verabschieden. Unsere geliebte Letty litt schon seit langer Zeit an verschiedenen Erkrankungen, darunter ein schwerer Fall von Hufrehe. Wir haben unseren letzten Versuch gestartet und sie in eine Spezialklinik gebracht, in der sie schlussendlich erlöst wurde.
Liebe Letty, du hättest im November 10-Jähriges bei uns auf dem Hof gefeiert. Zusammen mit deiner Mutter Romina wurdest du vom Veterinäramt beschlagnahmt und hast Unvorstellbares erlebt. Bei uns konntest du all das hoffentlich hinter dir lassen. In Flöckchen hast du deine beste Freundin gefunden und auch bei vielen Menschen hier auf dem Hof hattest du eine besondere Stellung. Wir haben alle mit dir gelitten in den letzten Monaten. Der einzige Trost, der uns jetzt bleibt, ist die Vorstellung, wie du endlich wieder schmerzfrei und unbeschwert durch die Wolken galoppierst. Trotzdem wirst du uns so sehr fehlen!
Hokus Pokus - ein neues Zuhause!
Simsalabim, da war er ausgezogen. Unser Magic hat ein neues Zuhause gefunden. Er hat einer jungen Damen völlig den Kopf verdreht. In seinem neuen Zuhause wird Magic endlich auf die Art und Weise gefordert, die er braucht. Der charakterstarke Wallach war bei uns nämlich völlig gelangweilt. Daher freuen wir uns sehr, dass er nun den Ausgleich erhält, den er zum glücklich sein benötigt.
Ein Platz für Ole
Ole’s Partner war leider verstorben, weshalb der kleine Kerl alleine wohnte. Damit dies kein Dauerzustand werden sollte, kam Ole zu uns. Hier darf er bald eine Schweine-WG beziehen!
Vater und Sohngespann suchen Zuhause
Zwerg und seine Söhne Wolly und Zwollock kamen zu uns, da sich sein Besitzer in einer schwierigen finanziellen Lage befand und die drei Böcke deshalb nicht behalten konnte.
Hier dürfen sie sich nun in unserer Schafherde einleben. Menschen gegenüber zeigen sich alle drei bisher sehr freundlich.
Du fehlst uns, Mademoiselle!
Leider mussten wir uns von unser lieben Mademoiselle verabschieden. Sie lebte zusammen mit einer kleinen Gruppe Texel-Schafe zur Palliativpflege bei uns und war bereits einige Zeit auf Schmerzmedikamente eingestellt. Nun konnte sie nicht mehr aufstehen, weshalb wir den Entschluss fassten, sie gehen zu lassen.
Liebe Mademoiselle, uns war klar, dass wir sehr wahrscheinlich nicht viel Zeit miteinander verbringen werden. Trotzdem hast du uns mit deiner Lebensfreude überrascht. Besonders mit dem Frühling blühtest du noch einmal richtig auf und hast uns gezeigt, dass es die richtige Entscheidung war, euch zu uns zu holen. Wir hoffen, dass du noch einmal richtig glücklich in deinem Leben geworden bist. Jetzt bist du wieder mit deiner Freundin Holly vereint und ihr könnt gemeinsam die Wiesen des Regenbogens erkunden. Du wirst uns sehr fehlen!
Neustart für Elain & Henry
Leider wurde Elain in ihrer Vergangenheit bereits einige Male herumgereicht. Die schöne Freibergerstute ist ein super freundliches und aufgeschlossenes Pferd. Trotzdem landete sie schlussendlich auf eBay. Elain leidet an EMS und wurde nie eingeritten. Für sie suchen wir einen schönen Platz, wo sie den Rest ihres Lebens als Beisteller verbringen darf.
Henry kam über die Tara Tierhilfe zu uns. Diese rettete ihn aus einer misslichen Lage, hatte jedoch keine Kapazitäten, ihn dauerhaft unterzubringen. Da Henry durch seine Pseudo-Narkolepsie dringend eine ruhige und verlässliche Gruppe benötigt, haben wir beschlossen, ihn mit unseren Blinden zu vergesellschaften, wo er als Führpferd einen Lebensplatz bei uns bekommt.
Spanisches Feuer auf dem Hof
Rubina, Vegas und Savannah, unsere drei spanischen Damen, haben wir von einem anderen Verein übernommen, da diesem das Grundstück gekündigt wurde und für die Pferde eine neue Bleibe gesucht werden musste. Wir haben angeboten, die Pferde zu übernehmen, für die sich kein anderer Platz gefunden hat und für die die Alternative der Schlachter gewesen wäre. So kamen Rubina, Vegas und Savannah nach Deutschland. Alle drei sind als junge Pferde auf den Straßen Spaniens gerettet worden und suchen nun einen tollen Lebensplatz als treue Begleiter.
Die Reise beginnt...
Nachdem ihre Schwestern schon vor einigen Wochen in ihr neues Zuhause aufgebrochen sind, hieß es jetzt für uns Abschied nehmen von Kwaks, Enton und Piccolente. Die drei Erpel haben zusammen mit einem weiteren Laufenten Kumpel ein neues Zuhause gefunden. Letzterer war nur so kurz bei uns auf dem Hof, dass wir es nicht geschafft haben, ein Bild von ihm zu machen. Es freut uns sehr, dass wir nur ein kurzer Zwischenstopp in seinem Leben sein konnten und er direkt ein neues Zuhause gefunden hat.
Altersheim für Torben
Leider mussten wir dieses Jahr unsere zwei Puten Tilda und Tekla über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Damit blieb unser Torben alleine zurück. Wir haben versucht ihm ein paar gleichaltrige Damen zu suchen, jedoch gibt es selten Puten, die fünf Jahre alt werden. Die Tara Tierhilfe hat netterweise angeboten Torben bei sich aufzunehmen und ihn mit der dort bestehenden Putengruppe zu vergesellschaften. Hier kann Torben jetzt den Rest seines Leben verbringen und wir wissen, dass er in guten Händen ist. Wir haben jetzt die Möglichkeit eine Gruppe Puten aus der Mast zu retten, bevor sie dort ein kurzes, qualvolles Leben fristen.
Mehrgenerationen-WG auf dem Hof
Noah und Finnlay’s Besitzerin erkrankte leider schwer und keiner der Angehörigen konnte sich weiter um die zwei Wallache kümmern. Durch die belastende Situation rutschte die Pflege in den Hintergrund, wodurch Finnlay eine Mauke entwickelte. Beide benötigten nach ihrer Ankunft dringend Hufpflege. Finnlay ist ansonsten fit und würde gerne mehr ausgelastet werden. Er ist angeritten, aber noch nicht vollständig ausgebildet. Noah weißt altersbedingt eine Arthrose auf, weshalb wir beschlossen haben, ihm den Stress eines weiteren Umzugs zu ersparen. Er darf jetzt den Rest seines Lebens bei uns verbringen.
Friends forever!
Für Jule ging es letzte Woche in ihr neues Zuhause. Die Ziegendame kam kurz vor Weihnachten in einem vernachlässigten Zustand zu uns. Bei uns hat Jule sich schnell erholt und entwickelte sich zu einer freundlichen und zutraulichen Ziege, die sich wunderbar in unsere Herde integriert hat. Mit ihrer sonnigen Art hat sie nun auch ihre neue Besitzerin verzaubert. In Jules neuem Zuhause wartet eine Herde anderer Ziegen auf sie, mit denen sie sich jetzt anfreunden kann. Wir wünschen ihr alles Gute, auch wenn sie uns hier sehr fehlen wird.
Von der Hölle ins Paradies
Unsere Moni hat endlich ein Zuhause gefunden. Die Norikerstute diente die ersten achtzehn Jahre als Zuchtstute. Als sie zu alt für weitere Fohlen wurde, stellte der Züchter sie in Maishofen auf der Auktion vor. "Die nehme ich heute nicht mehr mit, egal wer sie ersteigert", waren seine Worte. Für die alten Zuchtstuten bleibt in der Regel nur der Schlachter. Das konnten wir nicht zulassen. Moni kam zu uns auf den Hof und durfte jetzt in ein tolles Zuhause im Schwarzwald umziehen, wo sie einfach nur Pferd sein kann. An ihrer Seite hat sie nun einen netten Wallach, mit dem sie sich schnell angefreundet hat. Wir freuen uns sehr, dass das Schicksal für sie noch so ein schönes Ende vorhergesehen hat.
Große Herzen, große Geste!
Eine besonders tierliebe Klasse der Grundschule Much hat für unsere Fellnasen Geld gesammelt. Die Kinder haben fleißig gebastelt und ihre Werke für den Tierschutz auf dem Schulfest verkauft. Dabei sind über 400 Euro zusammengekommen! Einfach nur wow! Die Klasse hat uns anschließend besucht und die Spende persönlich vorbei gebracht. Dabei konnten sie den Hof und seine Bewohner kennenlernen.
Diese Aktion zeigt mal wieder, dass wir von den Kleinsten in unserer Gesellschaft ganz viel zum Thema Tierliebe lernen können. Vielen Dank für diese tolle Spende und euren Einsatz für Tiere in Not!
Herzlich willkommen Ronaldo & Milchschnitte!
Ronaldo und Milchschnitte lebten alleine auf einem Abenteuerspielplatz für Kinder. Ronaldo überforderten die vielen Menschen und wenigen anderen Tiere, wodurch er unerwünschtes Verhalten gegenüber Menschen zeigte. In unserer Ziegenherde haben wir ihn bisher als entspannten und anhänglichen Kerl kennengelernt. Daher vermuten wir, dass er sich auf Dauer ein einem ruhigen Zuhause mit mehreren Artgenossen am wohlsten fühlen würde. Milchschnitte bringt bereits aus seiner Zeit vor dem Spielplatz einen unbehandelten Bruch mit. Das Bein ist damals falsch zusammengewachsen, weshalb er bis zum Ende seines Lebens Schmerzmittel bekommen muss. Aufgrund seiner Einschränkung und der damit zusammenhängenden Dauermedikation haben wir beschlossen ihn auf Lebenszeit bei uns aufzunehmen.
Run free, Layona!
Unsere geliebte Layona litt seit einiger Zeit unter vermehrtem Nasenausfluss. Nachdem unsere Tierärztin sowohl Atemwegserkrankungen als auch Zahnproblematiken ausschließen konnte, fiel die Entscheidung Layona in eine spezialisierte Pferdeklinik zu bringen. Leider zeigt der Befund, dass es sich um eine chronische, beidseitige Nasennebenhöhlen-Entzündung handelt und diese nur durch unzählige, aufwändige Eingriffe hätte behandelt werden können. Inwiefern die geschwächte 39-jährige Stute die Behandlungen verkraftet und ob diese überhaupt zu einer dauerhaften Verbesserung geführt hätten, ist unklar gewesen, da keine Ursache für die Entzündung zu finden war.
Es wurde zudem ein Keim identifiziert, der, solange er in ihren Nebenhöhlen verschlossen ist, für Layona selbst keine Gefahr darstellt, jedoch bei unseren anderen Tieren zu schweren Infektionen bis hin zu einer Sepsis führen kann. Für Layona hätte eine Rückkehr auf den Hof ein Leben in Isolation bedeutet. Wir haben daher die schwere Entscheidung getroffen, die Stute in der Klinik gehen zu lassen.
Layona hat viele Jahre bei uns auf dem Hof verbracht und ein stolzes Alter erreicht. Wir sind dankbar, dass wir sie so lange begleiten durften und waren auch bei ihrer letzten Reise anwesend. Sie wird uns und ihren Freundinnen Lady Marian und Monteaura sehr fehlen. Run free, liebe Layona!
Auf ein neues, Herbert!
Nachdem Herbert (damals Philip) vor einigen Monaten zu uns zurückkehrte, weil seine Besitzer die Haltung von Laufenten aufgegeben haben, hieß es jetzt erneut Abschied nehmen. Herbert lebt von nun an bei einer älteren Dame, die bereits seit vielen Jahren Enten hält. Dort wird er noch einmal so richtig verwöhnt werden. Wir wünschen ihm alles Gute in seinem neuen Zuhause.
Sieben auf einen Streich (Teil 2)
...nicht nur vier Hennen fanden ihr neues Zuhause bei der Familie. Die Damen werden auch in Zukunft mit Heinrich und Herkules zusammen leben. Dazu verliebte sich die Familie Hals über Kopf in unseren Dennis, der nun die bereits bestehende Hennengruppe der Familie beschützen darf. Besonders für die drei Jungs freuen wir uns sehr, weil es selten Anfragen zur Adoption für Hähne gibt. Und dann direkt drei auf einmal, das ist einfach toll!
Sieben auf einen Streich (Teil 1)
Für eine große Gruppe Geflügel beginnt jetzt der Start in ein neues Leben. Wir haben eine nette Familie gefunden, die sieben unserer Federschnäbel bei sich aufnimmt. Daisy, Daphne, Schoki und Oreo bilden in Zukunft eine neue Gruppe. Doch sie sind nicht allein ausgezogen. Wer die Damen begleitet, erfahrt ihr im nächsten Beitrag...
Abschied von Gretel
Gretel kam bereits mit vielen gesundheitlichen Problemen zu uns. Vor allem ihre schwere Arthrose machte uns von Anfang an Sorgen. Trotzdem blühte die Ziegendame bei uns auf und zeigte, dass sie noch nicht bereit ist, zu gehen. Ein dreiviertel Jahr genoss sie ihr Leben in der Ziegenherde, bis wir nun die schwere Entscheidung treffen mussten, sie gehen zu lassen. Gretel litt plötzlich unter akuter Atemnot, welche nicht mehr zu therapieren war.
Liebe Gretel, auch wenn wir uns ein anderes Ende für dich gewünscht hätten, versuchen wir auf die schöne letzte Zeit zurückzublicken, die wir gemeinsam verbracht haben. Du hattest einen festen Platz in deiner Lieblingshütte und unseren Herzen. Wir konnten sehen, wie du es genossen hast, einfach abseits vom Trubel in der Sonne zu liegen und hier und da auf die Suche nach ein paar Leckereien zu gehen. Gerne hätten wir dir dieses Leben noch länger ermöglicht, doch scheinbar war deine Zeit gekommen. Komm gut über die Regenbogenbrücke! Hoffentlich geht es dir jetzt besser.
Die Wilden Hühner & das neue Leben
Für fünf unserer bunten Hennen hieß es Aufbruch in ein neues Leben. Puddelchen, Bärbel, die Langzeitbewohner Peach und Krabitze und unsere erste kürzlich hinzugezogene Frau Fischer (von der wir noch gar kein Bild gemacht hatten) haben zusammen ein schönes, neues Zuhause gefunden. Wir wünschen der gemischten Truppe ein tolles Leben in ihrem neuen Heim, voller Liebe und Leckereien.
Alles Gute, Amanda!
Als die schöne Amanda zu uns kam, dachten wir uns schon, dass sie nicht lange bei uns bleiben wird. Tatsächlich hatten wir für kaum ein Pferd so viele Anfragen, wie für sie. Dennoch ist es uns wichtig nicht nur irgendein Zuhause für unsere Fellnasen zu finden. So kam es, dass über ein halbes Jahr gedauert hat, bis wir für sie den passenden Platz gefunden haben. Amanda leistet jetzt einem anderen Tinker Gesellschaft und kann ihr restliches Leben in vollen Zügen genießen. Wir wünschen ihr dabei alles Gute!
Rüstige Rentnerin auf Reise!
Eine unserer Langezeitbewohnerinnen hat auf ihre alten Tage noch ihr passendes Zuhause gefunden. Sowas passiert selten und trifft immer ein ganz besonderen Punkt in unseren Herzen. Einen Punkt der gleichzeitig Wehmut und ganz viel Freude in uns auslöst. Unsere liebe Kunigunde kam vor vier Jahren zu uns auf den Hof, weil ihre Besitzer*innen sich nicht mehr anständig um die Haflingerdame kümmern konnten. Mit ihrer lieben und sanften Art eroberte sie unsere Herzen im Sturm, nur mit der Vermittlung wollte es einfach nicht klappen. Bis jetzt. Für Kuni haben wir ein ganz tolles Zuhause gefunden mit einem gleichaltrigen Wallach, der sich augenblicklich in seine neue Partnerin verschoss. Jetzt kann Kuni ihren Lebensabend noch einmal richtig genießen.
Viel Glück Linda & Paul!
Sowohl Linda als auch Paul durften in ein neues Zuhause ziehen. Mutter und Sohn finden von nun an getrennt mit gleichaltrigen Artgenossen ihr Glück. Für den frechen Paul ging es als Gesellschaft zu einer Rehestute in einen schicken Offenstall. Seine neue Besitzerin ist hin und weg von dem kleinen Kerl. Auch Linda genießt von nun an die Vorzüge eines Offenstalls. Dort lebt bereits ein einsamer Shetty-Opa, der dringend eine neue Partnerin benötigte. Auch wenn die zwei nur kurz bei uns gewesen sind, sind sie uns ans Herz gewachsen und wir wünschen ihnen alles Glück der Welt in ihren neuen Lebensabschnitten.
Alles neu macht der Mai!
Für Agatha, Gunda, Rita, Erika und Mito bringt der Frühling einen wirklichen Neuanfang. Die fünf Hennen durften zusammen in ein neues Zuhause ziehen. Wir wünschen der Gruppe für ihre Zukunft alles Gute und hoffen, dass sie sich schnell einfinden.
Neue, alte Nachbarinnen
Letzte Woche hieß es für uns Abschied nehmen von unseren letzten Kameruns: Gwenny, Tilly und Amy sind ausgezogen. Doch glücklicherweise liegt ihr neues Zuhause ganz in unserer Nähe, wodurch wir immer ein Auge auf die drei Damen haben können. Damit haben wir die Schafsgruppe, die alleine im Wald zurück gelassen wurde, erfolgreich vermittelt. Wir freuen uns riesig, besonders weil die Kameruns so unfassbar scheu sind, was die Vermittlung deutlich schwieriger macht. Trotzdem haben jetzt alle schöne neue Zuhause, wo sie umsorgt und geliebt werden, so wie sie es verdienen.
It's a kind of Magic
Magic ist ein fitter, junger Wallach, der gerne noch viel erleben würde. Leider wurde die Gruppe, in der er stand, aufgelöst, weshalb Magic ein neues Zuhause sucht. Er ist anhänglich und verbringt viel Zeit mit seinen Menschen. Dabei braucht er allerdings klare Regeln, weil er sonst selbst die Führung übernimmt. Sobald seine Muskeln wieder anständig aufgebaut wurden, steht auch Ausritten nichts mehr im Weg.
Mach es gut, Tilda!
Am Wochenende mussten wir unsere geliebte Tilda über den Regenbogen gehen lassen. Sie litt schon länger an den Folgen der Überzüchtung. Schlussendlich waren es innere Blutungen und die Tierärzt*innen konnte nichts mehr für sie tun. Im Beisein unserer Mitarbeitenden wurden Tilda die Schmerzen genommen und sie verabschiedete sich für immer von uns.
Liebe Tilda, genau wie unzählige andere Mastputen musstest du mit den Konsequenzen leben, die wir Menschen euch durch Überzüchtung auf gebürgt haben. Wir haben jeden Tag gesehen, wie du mit deinem Gewicht gekämpft hast und trotzdem warst du so lebensfroh. Wenn du in der Sonne gebadet oder dich an dem Gartenschlauch mit frischem Wasser bedient hast, hat man gesehen, was du wirklich gewesen bist: friedvoll, intelligent und einzigartig. Das haben sogar unsere kleinsten Besucher*innen sofort verstanden. Nicht ohne Grund warst du für viele von ihnen das Highlight bei uns.
Du bleibst für immer in unseren Herzen. Mach es gut, liebe Tilda.
Tierisches Happy End!
Für unser liebe Lotte hat nun der Rest ihres Lebens begonnen. Ursprünglich als Schlachtfohlen gehandelt, ersteigerten wir sie bei einer Auktion in Österreich und holten sie zu uns. Jetzt haben wir ein liebevolles Zuhause für die Kleine gefunden, wo sie alle mit ihrer liebevollen Art bezaubern kann. Damit ist Lotte das letzte von den Schlachtfohlen, die wir 2025 gerettet haben. Wir sind unendlich dankbar, dass Ihr es uns ermöglicht, dass wir Tieren wie Lotte ein Leben schenken können.
Auch für den Laufentenerpel Umberto hieß es Auszug. Der hübsche Quatschkopf lebt jetzt in einer Gruppe mit anderen Enten und watschelt weiterhin voller Elan durch sein neues Gehege.
Wir wünschen euch beiden ein tolles Leben!
Eine Flocke auf Reisen
Für unsere Flocke ging es am Wochenende in ihr neues Zuhause. Sie hat jetzt die tägliche Verpflichtung, als Rasenmäher zu arbeiten. Zusammen mit zwei anderen Zwergziegen ist es nun ihr Job, eine Wiese von Gras und anderen Gewächsen zu befreien. Wir wünschen ihr dabei ganz viel Erfolg und sind der festen Überzeugung, dass sie perfekt für diese Aufgabe geeignet ist.
Simon im Glück!
Der süße Simon hat uns schnell wieder verlassen. Das war uns allerdings schon klar, als er bei uns eingezogen ist. Mit seiner anhänglichen Art verzaubert er ausnahmslos alle. Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand nicht mehr widerstehen kann. Jetzt hat Simon eine liebevolle Familie gefunden, in der er so richtig verwöhnt wird. Mit viel Kuscheleinheiten, Leckerlis und Liebe von zwei Kindern und ihren Eltern hätte Simon es nicht besser treffen können und wir freuen uns, dass wir nur eine kurze Zwischenstation in seinem Leben waren.
Hallo Herbert!
Herbert war schon einmal bei uns und lebte als Teil der Erpel WG auf dem Hof. Im Oktober 2021 zog er dann in sein neues Zuhause und verbrachte dort einige glückliche Jahre. Leider sind alle seine Partnertiere mit der Zeit verstorben und seine Besitzer*innen wollten keine neuen Enten mehr aufnehmen. Damit Herbert nicht alleine sein muss, kam er deswegen zu uns zurück.
Eine Kerze für Mona
Wir zünden eine Kerze für unsere geliebte Mona an. Die Stute litt unter einer irreparablen Darmproblematik und hatte dadurch in den letzten Monaten immer mehr abgebaut. Jetzt kam noch eine schwere Kolik dazu. Wir haben alles gegeben, aber schlussendlich mussten wir Mona von ihrem Leid erlösen, auch wenn es uns sehr schwergefallen ist.
Liebe Mona,
kaum ein Pferd war so eine emotionale Stütze wie du. Durch deine ruhige und gelassene Art hast du vor allem unseren blinden Pferden den Halt gegeben, den sie so dringend gebraucht haben. Solange du entspannt warst, waren sie es auch. Es war immer unglaublich zu sehen, wie viel Vertrauen zwischen euch existiert hat. Du warst etwas ganz Besonderes.
Grüß Dulla von uns. Wir sind dir unendlich dankbar!
Ein neues Kapitel für Becky
Nachdem ihre Geschwister Juji und Kalla ausgezogen waren, blieben die Anfragen für Katzen aus. Dabei hatten wir noch drei weitere Kitten in der Vermittlung. Allerdings haben alle schwarzes Fell, was die Chance für Anfragen leider deutlich verschlechtert. Total unverständlich, denn unsere Becky ist ein richtiger kleiner Schatz. Verspielt, lebhaft, anhänglich und verschmust...eben ein typisches Katzenkind. Eine Mitarbeiterin hat es schließlich nicht mehr ausgehalten und Becky zu sich genommen. Die Kleine bekommt jetzt das Katzenleben, was ihr zusteht.
Endlich ankommen
Florence hatte bereits viele Vorbesitzer, leider hatte meist kaum jemand Zeit und Lust sich mit ihr zu beschäftigen, weshalb sich bei ihr eigenwillige Marotten festigten. Ihr letzter Besitzer hat mit ihr fleißig gearbeitet, schaffte es aber aus Altersgründen nicht mehr, der Stute gerecht zu werden. Bei uns zeigt sie sich bis jetzt von ihrer besten Seite und lernt schnell dazu. Wir wünschen uns für Florence, dass sie endlich irgendwo ankommen darf, wo sie mit all ihren Macken geliebt wird.
Kugelrunde Shettys im Doppelpack
Mit Linda und Paul hat der Hof jetzt zwei süße und kugelrunde neue Bewohner*innen. Mutter und Sohn wurden von ihrer Besitzerin bei uns abgegeben, weil sie es sich nicht mehr leisten konnte, die zwei zu versorgen. Linda ist schon eine kleine Oma, genießt Zuwendung jeglicher Art jedoch sehr. Paul ist fitter als seine Mutter und muss noch ein bisschen lernen, sich zu benehmen. Beide haben bereits in wenigen Tagen die Herzen auf dem Hof im Sturm erobert. Kein Wunder bei den süßen Augen.
Viel Glück Joy & Dolly!
Auch für Joy und Dolly hieß es jetzt Abschied nehmen. Die zwei Kamerunschafe sind zusammen in eine gemischte Schaf- und Ziegenherde gezogen. Die Gruppe wurde damals in einem Wald ausgesetzt und vom Tiernotruf gefangen. Wir suchen jetzt für alle ein verständnisvolles, neues Zuhause, indem sie viel Liebe und Zuneigung erfahren.
Der Hogwarts Express ruft
Sirius und Remus haben ihre hoffentlich letzte Reise angetreten, wenn auch nicht nach Hogwarts. Das magische Duo lebt jetzt auf einem privaten kleinen Hof und leistet einem Friesen Gesellschaft. Dort können sie den ganzen Tag Unsinn bauen, fressen und ihre neuen Besitzer mit ihrem Charme unterhalten. Wir freuen uns sehr, dass die zwei kleinen Wallache zusammen ein Zuhause gefunden haben, in dem sie so richtig umsorgt werden. Sie werden uns trotzdem sehr fehlen.
Mach es gut, Merry!
Die kleine Merry hat ihre Koffer gepackt und ist in ein neues Zuhause gezogen. Sie kam als Blindenführpony für Kallimero zu uns und hat sichtlich unter der Aufgabe gelitten. Wir haben die zwei langsam voneinander entwöhnt und Merry erholte sich schnell. Jetzt ist die anhängliche Pony-Dame Teil einer kleinen Gruppe in einem Offenstall und kann ihre Rente so richtig genießen.
Sensible Seele
Samira wurde ursprünglich vom Veterinäramt beschlagnahmt und nach einer langen Genesungsphase nun bei uns zur Weitervermittlung untergebracht. Die Stute durfte in ihrem Leben nicht viel kennenlernen und ist daher sehr sensibel. Ihre neuen Menschen sollten daher viel Geduld und Ruhe mitbringen.
Hühner-Mix mit Herz
Herkules, Rebecca, Buddelchen, Bärbel, Oreo, Schoki, Eevee und Mito verbrachten den Großteil ihres Lebens bei einer älteren Dame. Leider konnte diese sich jetzt nicht mehr angemessen um die Gruppe kümmern. Also landete die bunte Mischung an Hühnern bei uns. Leider weisen die Füße von allen gesundheitliche Probleme auf. Die Gruppe wird daher momentan engmaschig von unserem Team behandelt, damit bald alle hoffentlich wieder schmerzfrei laufen können.
Wilde Kerle suchen Zuhause
Simon wurde als Fundkater abgegeben. Leider meldete sich niemand bei uns, um den schönen Kerl abzuholen. Wir suchen jetzt ein liebevolles Zuhause für ihn. Simon ist anhänglich, verschmust und sehr aktiv. Wenn ihm langweilig ist, fängt er an zu quatschen und jede Person, die das Katzenhaus betritt, kommt nicht um einen Besuch bei ihm herum. Kuscheln ist dabei besonders wichtig. Simon braucht in seinem neuen Zuhause Freigang, da es andernfalls schwierig wird, ihn körperlich richtig auszulasten.
Boss Quark war der letzte Erpel einer privaten Haltung, die nun aufgegeben wurde. Obwohl der Name und seine Größe anderes vermuten lassen, zeigt er sich bei uns als sehr ruhiger und rücksichtsvoller Erpel den anderen Enten gegenüber. Auch zu Menschen ist er stets freundlich und zutraulich.
Dynamisches Duo zieht aus
Für unsere zwei energiegeladenen Haferlinger-Damen hat sich eine tolle Möglichkeit ergeben. Ahira und Biene ziehen zusammen auf einen privaten Hof. Dort werden sie als Freizeitpferde von zwei Schwestern ausgelastet und dürfen ansonsten den ganzen Tag in einem Offenstall verbringen. Ahira's Zeiten als vernachlässigte Stute und Biene's Tage als Schulpferd liegen nun weit hinter den zweien. Jetzt heißt es fressen, schlafen, gemeinsame Ausflüge und einfach Pferd sein.
Vom Schlachtfohlen zum Happy End
Unsere liebe Paula hat ein Zuhause gefunden. Vor einem halben Jahr stand die Kleine in Maishofen im Ring. Gebote gab es nur vom Schlachter. Wir haben Paula gerettet und jetzt ein Zuhause für sie gefunden, indem sie geliebt und wertgeschätzt wird. Als Teil einer kleinen Herde in einem Offenstall wird sie es sehr gut haben. Wir werden mit ihrer neuen Familie in Kontakt bleiben und freuen uns schon jetzt auf ihre weitere Entwicklung.
Osterglück für Hafer und Abby
Mit Abby ist nun eine weitere Kamerundame ausgezogen. Die Herde wurde damals verlassen in einem Waldstück entdeckt und musste vom Tiernotruf gefangen werden, weil die Tiere so scheu waren. Wir haben die verwahrlosten Schafe aufgepäppelt und konnten bereits ein paar der Tiere vermitteln. Abby ist jetzt zusammen mit dem Schafsbock Hafer in ein neues Zuhause gezogen. Hafer wurde bei uns abgegeben, weil sein Partnertier verstarb und die Besitzer die Schafshaltung aufgeben wollten. Wir wünschen Abby und Hafer alles Gute in ihrem neuen Zuhause!
Bye, bye Peach & Bäckchen!
Unser schöner Warzenentenerpel Peach und eines der Palliativ-Schafe mit dem Namen Bäckchen haben ihre Koffer gepackt. Die Zwei wohnen jetzt bei auf einem kleinen, privaten Lebenshof in der Nähe. Jetzt heißt es für Peach schnattern, watscheln und plantschen im neuen Zuhause. Besonders für die alte und vorbelastete Dame Bäckchen ist diese Vermittlung ein riesiger Glücksgriff, mit dem wir gar nicht gerechnet haben. Bye, bye Peach und Bäckchen! Genießt euer neues Leben!
Esel-Opa im Glück
Tierschutz bedeutet, dass man ein Tier gehen lassen muss, wenn es woanders ein schöneres Leben führen kann. Genau diese Situation ist jetzt für unseren Timo eingetreten.
Sieben Jahre hat der kleine Kerl bei uns auf Hof Huppenhardt verbracht. Jetzt eroberte er zwei Herzen im Sturm. Timo hat ein Zuhause bei liebevollen Menschen mit einer Esel-Freundin gefunden. Spaziergänge, Streicheleinheiten und Leckerlis inklusive. Endlich erhält er die Menge an Aufmerksamkeit, die er verdient.
Wir freuen uns sehr, dass Timo in seinem höheren Alter noch so viel Glück hatte, auch wenn uns der Abschied nach den all den Jahren nicht leichtfällt. Wir bleiben auf jeden Fall mit seiner neuen Familie in Kontakt und hoffen, dass Timo seinen Ruhestand jetzt so richtig genießen kann.
Ein bekanntes Gesicht
Unser lieber Maximus ist leider aus der Vermittlung zu uns zurückgekehrt. Wir hätten es ihm so sehr gegönnt, dass er langfristig ein Zuhause mit eigenen Hennen findet. Leider haben sich die Umstände spontan geändert und die Hühnerhaltung musste aufgegeben werden. Natürlich haben wir Maximus wieder mit offenen Armen bei uns empfangen. Er kann sich jetzt erstmal von dem Trubel erholen. In Zukunft hoffen wir, dass wir ein dauerhaftes Plätzchen für ihn finden.
Eine Familie für Juji & Kalla
Ende letzter Woche durften Juji und Kalla in ihr neues Zuhause ziehen. Die zwei Geschwister haben jetzt ihre eigene kleine Familie, inklusiver zwei junger Zweibeiner, die viel mit ihnen spielen werden. Für die aufgeschlossenen und energiegeladenen Katzenkinder hätte es nicht besser laufen können. Bereits am ersten Abend erreichten uns zufriedene Bilder vom gemeinsamen Kuscheln auf dem Sofa. Jetzt können die zwei ihr Leben richtig genießen.
Schwerer Abschied
Wir sind tief getroffen. Unser lieber Ferdinand wurde über die Regenbogenbrücke entlassen. Bereits in den letzten Monaten war sein Gesundheitszustand bedenklich. Nach einigen Tierarztbesuchen verbrachte er seine letzte Nacht in einer speziellen Klinik. Dort wurden bösartige Tumore entdeckt, die zu Blutungen führten, die nicht mehr gestoppt werden konnten. Um ihm weiteres Leiden zu ersparen, haben wir die schwierige Entscheidung getroffen, ihn gehen zu lassen.
Ferdinand war und wird für immer ein Symbol bei uns auf dem Hof sein. Mit seiner ruhigen und zutraulichen Art hat er vielen Kindern und Erwachsenen eine andere, liebevolle und schützenswerte Seite von Hähnen näher gebracht. Er hinterlässt eine Lücke, die niemand sonst schließen kann. Wir werden ihn unfassbar vermissen.
Emily und die große Liebe?
Unsere liebe Emily bekam nicht nur die Chance auf ein neues Zuhause, sondern auch auf einen Schafsbock, der ganz alleine für sie da ist. Ein Ehepaar hält schon länger Kameruns. Mit der Zeit schrumpfte die Herde bis nur noch ein Bock übrig blieb. Damit er nicht alleine sein muss, suchten sie eine neue Gefährtin für ihn. Wir hoffen, dass Emily dort zur Ruhe kommt und ihre schlimme Vergangenheit jetzt vollkommen hinter sich lassen kann.
Ein Herz für Hanni & Nanni
Bei uns klingelt oft das Telefon, doch im Januar hatten wir einen besonderen Anruf. Zwei Warzenenten wurden in der Nähe von Much gesichtet. Die zwei haben es sich in einem Teich im Wald gemütlich gemacht. Mit Badehose und Kescher ausgerüstet, machte sich unser Team auf den Weg, um die Enten zu sichern. Eine Ente konnte direkt beim ersten Versuch gefangen werden. Die zweite war danach allerdings so aufgeschreckt, dass wir nicht mehr an sie herankamen. Neuer Tag, neues Glück und tatsächlich klappte es. Hanni und Nanni konnten erstmal bei uns in Ruhe ankommen und sind jetzt in die Voliere zu Eddy und Ella gezogen. Wir warten, ob sich noch jemand meldet, der die zwei vermisst.
Wir vermissen dich, Tekla!
Ein echter Schockmoment: am Wochenende lag unsere Tekla tot in ihrer Voliere. Sie zeigte in den letzten Tagen keinerlei Anzeichen, dass etwas nicht in Ordnung wäre. Unsere Puten ziehen sich im Winter häufiger zurück in ihr Gehege, weswegen wir uns nicht viel dabei gedacht haben. Daher kam Teklas Ableben für uns sehr unerwartet. Wir sind gerade dabei die Ursache für ihren plötzlichen Tod zu klären und mögliche Gefahren für unsere anderen Puten auszuschließen.
Liebe Tekla, für uns warst du eine großartige Botschafterin deiner oft so unterschätzen Art. Du hast uns gezeigt wie viel Neugierde, Lebensfreude und Intelligenz unter deinem weißen Gefieder steckt. Besonders Kindergruppen hast du fasziniert und ihnen so viel beigebracht. Du warst Tildas beste Freundin und Torben ist dir nie von der Seite gewichen. Es ist nicht dasselbe ohne dich. Hoffentlich geht es dir jetzt besser: Wir vermissen dich sehr!
Auf ins Glück für Holger und Bubbles
Zwei unserer Lieblinge haben wieder mal das große Los gezogen. Für Bubbles und Holger ging es in ihr neues Zuhause.
Bubbles ist jetzt Teil einer kleinen Gruppe von Laufenten in einer Familie. Sie hat schnell Anschluss gefunden und kann gut umsorgt ihr Entenleben so richtig genießen. Auch für Holger hat sich eine tolle Möglichkeit ergeben. Eine Gruppe von anderen Soay-Schafen sucht einen neuen Bock. Holger hat jetzt seine eigene Herde gefunden und Menschen, die ihn mit ausreichend Kuscheleinheiten versorgen können.
Neuer Versuch für Charlie
Charlie wurde bereits vor einiger Zeit zusammen mit seinem Bruder vermittelt. Leider haben die zwei Böcke sich in ihrem neuen Zuhause auseinander gelebt und es kam zu Streit. Deswegen suchen wir für Charlie jetzt eine neue Bleibe. Bei uns hat er sich sehr gut in der gemischten Ziegengruppe eingefunden. Wir würden uns sehr freuen, wenn jemand Charlie noch eine Chance gibt.
Run Free, Donna
Unser 2025 endete mit einem schmerzlichen Verlust. Über die Feiertage erkrankte unsere liebe Donna an einer Kolik. Über mehrere Tage und unter strenger tierärztlicher Bewachung, zeigte sich einfach keine Besserung. Schlussendlich mussten wir eine schwere Entscheidung treffen. Donna schlief im Kreise ihrer Liebsten ein.
Liebe Donna,
Leitstute, Freundin, Seelenpferd, treue Begleiterin, in deinem Leben hattest du so viele Rollen. Du warst ein fester Bestandteil unserer Oldie-Gruppe und wirst den anderen Stuten hier sehr fehlen. Auch unter den Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden hast du Herzen erobert und Freund*innen bis in alle Ewigkeit gefunden. Wir hoffen, dass du die Liebe gespürt hast, die dir von allen Seiten bis zum Ende entgegengebracht wurde. Du hast es geschafft und bist jetzt ohne Schmerzen an einem besseren Ort.
Run Free, liebe Donna!
Neues Jahr, neue Chance
Mademoiselle, Madita, Maddie, Tamina, Belinda, Rambo, Xena, Bäckchen und Holly bildeten den Restbestands eines Hofes, der aufgelöst wurde. 19 von den insgesamt 30 Schafen fanden schnell ein neues Zuhause. Die restlichen neun sollten aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustands eingeschläfert werden. Wir entschieden der Gruppe noch eine Chance zu geben und sie zur Palliativpflege bei uns aufzunehmen. Alle Schafe leiden an inzuchtbedingten Beinproblemen, dazu kommen bei einigen noch weitere, teils chronische Erkrankungen. Holly mussten wir leider schon über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Wir versuchen dem Rest noch einen möglichst schönen Lebensabend zu bieten.
Flocke und Jule suchen ein Zuhause!
Jules’ Besitzer erkrankte leider an Demenz und konnte sich nicht mehr angemessen um sie kümmern. Schweren Herzens gab er sie bei uns ab. Wir suchen jetzt ein schönes Zuhause für die liebe Ziegendame. Flocke stieß kurz vor Weihnachten zu uns. Ihre Partnertiere sind verstorben und ihre Besitzerin wollte die Ziegenhaltung aufgeben. Damit Flocke nicht allein bleiben muss, kam sie zu uns und sucht jetzt ein Für-Immer-Zuhause.
Hallo Heinrich!
Heinrich trudelte kurz vor Weihnachten bei uns auf dem Hof ein. Der hübsche Seidenhahn benötigte dringend ein neues Zuhause. Zu seinem Pech findet Heinrich Schnee ziemlich blöd. Deswegen sitzt er momentan überwiegend in seinem Stall und beobachtet das Treiben draußen aus dem Warmen heraus.
Die Küken verlassen das Nest
Zwei unserer Jüngsten haben uns noch im Dezember verlassen. David schlüpfte letztes Jahr bei uns auf dem Hof zusammen mit seinen Geschwistern. Der aufgeweckte Hahn fand bei einem Ehepaar ein neues Zuhause. Dort lebt bereits eine Hühnergruppe, deren alter Hahn vor kurzem verstarb. David wird sich nun um die Hennen kümmern. Melissa ist eines von drei Fohlen, die wir im Oktober 2025 in Maishofen vor dem Schlachter gerettet haben. Die zutrauliche Stute hat jetzt mit einem Warmblutfohlen einen neuen Spielkameraden und lebt hoffentlich ein Leben voller Liebe, wie sie es verdient.
Das schönste Weihnachtsgeschenk
Für Wolfgang, Drama, Annigret und Myra wurde ein Weihnachtswunsch erfüllt. Bereits den ganzen Dezember liebäugelte ein ehrenamtlicher Mitarbeiter der Tafel mit der Hühnergruppe. Wir bekommen regelmäßig Futterspenden von ihm gebracht und bei seinen Besuchen blieb er jedes Mal an der Voliere stehen. Kurz vor Weihnachten fiel dann die Entscheidung: Wolfgang und seine Mädels ziehen in ein neues Zuhause.
Winterurlaub
Peach, Starlight, Sugar, Snowflake und Bubbles bereichern neuerdings unseren Teich. Die Fünf verbringen bei uns ihren Winterurlaub und erfreuen den gesamten Hof schon jetzt mit ihrer quirligen Art.
Neuer Rekord
Freddy war wahrscheinlich der kürzeste Besucher, den wir jemals hatten. Der süße Esel wurde bei uns vom Krewelshof abgegeben, weil seine Mutter verstarb und er danach alleine war. Sobald wir ihn geteilt hatten, meldete sich auch schon eine Interessentin und verliebte sich Hals über Kopf in Freddy. Nach wenigen Wochen zog er schon wieder aus.
Happy End für Felix
Letzten Sonntag durfte unser Felix in sein neues Zuhause ziehen.
Der junge Ziegenbock kam im Sommer zu uns auf dem Hof, nachdem er vor seinem Schicksal, geschächtet wie sein Bruder zu enden, vom Veterinäramt und Freiwilligen gerettet wurde.
Jetzt durfte er in das gleiche Zuhause einziehen, indem bereits unsere ehemalige Ziege Magdalena wohnt. Die neuen Besitzer sind sehr ziegenerfahren und freuen sich Felix in seinem neuen Zuhause zu helfen, endlich ein gutes Ziegenleben zu führen.
Auch wir freuen uns sehr, dass Felix Geschichte nun so ein gutes Ende gefunden hat.
Weihnachten im neuen Zuhause
Für unseren Sascha konnte das Jahr nicht besser enden. Der Kater darf Weihnachten in einem neuen Zuhause verbringen! Nachdem er jetzt so lange bei uns im Katzenhaus saß, freuen wir uns besonders für den anhänglichen Kerl. Wir wünschen ihm und seiner neuen Familie alles Gute und eine besinnliche Adventszeit.
Der Esel im Advent
Freddy hat fast sein ganzes bisheriges Leben auf dem Krewelshof verbracht. Als seine Mutter vor Kurzem verstarb, suchte der Hof ein neues Zuhause für Freddy, indem er nicht alleine ist. So kam er passend im Advent zu uns in den Stall.
Babystube im Katzenhaus
Sechs Kitten leben neuerdings bei uns und suchen liebevolle Zweibeiner.
Juji (rot), Kalla und Becky (schwarz) sind Geschwister, die wir zusammen mit ihrer Mutter von einem anderen Tierschutzverein übernommen haben. Für die Mutter haben wir bereits ein Zuhause gefunden. Juji und Kalla sind richtige Energiepakete, die den ganzen Tag nur spielen könnten. Becky ist etwas ruhiger als ihre Geschwister. Alle drei sind an den Menschen gewöhnt und sehr zutraulich.
Sam (getigert), Alex und Kim (schwarz) wurden als wilde Kitten im Rahmen unseres Kastrationsprojekts gefangen. Sam und Alex konnten wir bis dahin noch nicht von Menschen überzeugen, für sie könnten wir uns daher gut ein Leben auf einem Hof vorstellen. Kim hingegen ist deutlich zutraulicher als seine Brüder und würde sich auch in einem Haushalt zurechtfinden.
Ein Urgestein hat uns verlassen
Am Wochenende mussten wir uns schweren Herzens von unserem Quintus verabschieden. Fast zwanzig Jahre lebte der Opi jetzt auf dieser Welt. Am Samstag hatte er dann plötzlich schlimme Atemnot und musste eingeschläfert werden. Es war scheinbar an der Zeit für ihn zu gehen.
Lieber Quintus,
unser Torwächter von Halle 3. Du warst nicht nur ein Experte auf dem Gebiet, dir eine extra Mahlzeit zu erbetteln, nein du gehörtest zu Hof Huppenhardt wie kaum ein anderer. Zum Ende hin wurdest du sogar immer zutraulicher, auch wenn es nie für große Streicheleinheiten gereicht hat. Jeden Tag haben wir dich bei Halle 3 besucht und uns gefreut, wenn du draußen ein Schläfchen gehalten hast. Du hinterlässt nicht nur ein leeres Häuschen an deinem Lieblingsplatz, sondern auch in unseren Herzen.
Wir hoffen, dass du nun einem besseren Ort über uns wachst!
Abschiedsbriefe von Minka, Inka und Freddy
Für Minka und Inka hat sich endlich eine tolle Möglichkeit ergeben. Wir haben den passenden Deckel für ihren Topf gefunden. Die Zwei haben jetzt ein liebevolles Zuhause, mit jemanden der viel Zeit für die Schwestern hat.
Auch Freddy ist am Samstag ausgezogen. Der Erpel hat jetzt einen neuen Kumpel mit dem er zusammen den Rest seines Lebens verbringen kann.
Wir wünschen allen dreien alles Gute in Ihrem neuen Zuhause!
Ein riesiges Dankeschön an die Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid
Am 28. Mai 2025 fand im Eischeider Tälchen der diesjährige Sponsorenlauf der Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid statt. Ein großer Betrag des Erlöses des Sponsorenlaufs kommt in diesem Jahr zwei regionalen Tierschutz-Einrichtungen zugute. Wir freuen uns sehr, dass wir eine davon sind.
Mit einer unglaublich tollen Spendensumme von 2.836,36€ überraschten uns zwei Schüler*innen und Lehrpersonen auf dem Hof. Im Namen aller Tiere des Hofes wollen wir uns vom ganzen Herzen bei allen Teilnehmenden und Sponsor*innen des Spendenlaufs bedanken.
Diese lokale Unterstützung bedeutet uns so viel. Vielen Dank!
Schmerzlicher Abschied von Dulla
Unsere geliebte Dulla hat uns leider verlassen. Stolze dreißig Jahre ist die süße Haflingerstute bei uns geworden. Doch in letzter Zeit ging es ihr gesundheitlich immer schlechter. Sie hielt sich wacker und erholte sich jedes Mal wieder, bis es dann letzte Woche so weit war. Dulla kippte um und erlitt mutmaßlich einen Krampfanfall. Es ging so schnell, dass unsere Tierärztin es gar nicht rechtzeitig auf den Hof schaffte. Im Beisein ihrer Freundin Mona und ein paar menschlichen Bezugspersonen verließ Dulla uns für immer.
Liebe Dulla,
seit acht Jahren warst du nun bei uns auf dem Hof. Dabei warst du stets eine große Stütze, erst für deine Begleitung Meggy und dann für unsere Mona und die blinden Pferde. Auch für uns warst du ein fester Bestandteil. Seien es Schmuseeinheiten oder gemeinsame Spaziergänge im Wald, du bist uns immer freundlich begegnet. Ein kleiner Trost ist, dass es schnell ging und du nicht viel leiden musstest. Mona war die ganze Zeit an deiner Seite. Jetzt bist du an einem besseren Ort.
Mach es gut liebe Dulla, deine Meggy erwartet dich im Himmel!
Tschüss Maximus
Durch einen glücklichen Zufall hatten wir die letzten Monate eine ehrenamtliche Unterstützung. Die Familie des Ehrenamtler war uns dann auf dem Hof besuchen und hat sich sofort in Maximus verliebt. Maximus hat jetzt endlich seine eigenen Mädels, auf die er aufpassen kann. Im Frühjahr zieht die Gruppe in einen schicken Neubau bei einem Altenheim.
Wir freuen uns sehr, ein Zuhause für den schönen Hahn gefunden zu haben, indem er endlich seiner Bestimmung nachgehen kann.
Du wirst uns hier auf dem Hof sehr fehlen Maximus. Wir wünschen dir alles Gute im neuen Zuhause!
Der Hölle entkommen
Dieses Jahr wollten wir nicht nur Fohlen eine zweite Chance geben. Die zwei ältesten Stuten auf der Auktion haben schnell unser Interesse geweckt. Moni und Kalinka haben ihr Leben für die Zucht gegeben. Jetzt sind sie zu alt und damit "unbrauchbar". Wir ersteigerten beide und wurden zum Abschluss der Auktion noch Zeug*innen von etwas Schrecklichen. Unsere Stuten stehen verlassen in einer Halle, in der ein Schlachter seine ersteigerten Pferde vor dem Transport sammelt. Nachher erfahren wir, dass diese Halle nach der Auktion nur noch als "die Hölle" bezeichnet wird. Auch wir sind Zeugen von Gewalt gegenüber den Tieren dort geworden. Wir sind so froh, dass Moni und Kalinka ein anderes Schicksal erwartet. Wir geben unser Bestes, für beide ein schönes Zuhause zu finden.
Fohlenrettung in Maishofen
Letzte Woche Dienstag war es soweit. Die Auktion in Maishofen stand an und wir waren vor Ort. Wir versuchen jedes Jahr dort ein paar Fohlen vor dem Schlachter zu retten und auch dieses Jahr haben wir wieder Spenden hierfür gesammelt. Drei Fohlen konnten wir dieses Jahr vor einem schlimmeren Schicksal bewahren. Für Lotte, Paula und Melissa fängt jetzt ein neues Leben an und das nur dank eurer Spenden! Vielen Dank an alle großzügigen Menschen unter euch, die dazu beigetragen haben. Ohne euch, wäre das nicht möglich gewesen!
Nächster Stop: neues Zuhause
Wenn aus Arbeit mehr wird. Eine unserer Auszubildenden hat am Wochenende der Hühnergruppe um Karl und Hahniball ein neues Zuhause geschenkt. Die Gruppe hat jetzt ein Für-Immer-Zuhause voller Tierliebe und Erfahrung gefunden. Gerade Hähne sind immer schwierig zu vermitteln. Karl lebte beispielsweise schon seit vier Jahren bei uns auf dem Hof. Umso schöner ist es, dass es jetzt geklappt hat und die Gruppe zusammen eine neue Bleibe gefunden hat. Wir wünschen Karl, Hahniball und ihren Hennen alles Gute und freuen uns schon auf die Updates am Pausentisch!
Ein Herz für Amanda
Die liebe Amanda kam Ende September zu uns auf den Hof. Ihre alte Besitzerin wandert aus und hatte leider keine Möglichkeit die Stute unterzubringen. Die hübsche Stute ist sehr zutraulich und hat sich bei uns schnell in der Herde eingefunden. Körperlich ist fit und theoretisch reitbar, allerdings fehlen ihr dazu aktuell die Muskeln. Jetzt ist erstmal Bodenarbeit angesagt.
Willkommen zurück, Teddy und Odin!
Manchmal klappt es leider einfach nicht im neuen Zuhause. So auch bei Odin und Teddy. Nach einer missglückten Kastration kam es bei Odin zu pubertären Verhaltensänderungen, die dazu führten, dass er nicht länger in der Gruppe, die wir vor wenigen Monaten vermittelt haben, bleiben konnte. Damit Odin einen Kameraden hat, zog Teddy mit ihm zu uns zurück. Wir stehen bereits im Austausch mit unseren Tierärzt*innen, um das Problem zu lösen. Einer Neuvermittlung der beiden steht also bald nichts mehr im Weg.
Auf Wiedersehen, Süße!
Leider mussten wir uns von einer unserer scheuen Hofkatzen verabschieden.
Eines Morgens lag die Süße bei uns auf der Mistplatte. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Süße tauchte als Baby auf einmal auf Hof Huppenhardt auf, wahrscheinlich stammte sie aus einer der umliegenden Ortschaften und hat uns seitdem nicht mehr verlassen. Sie war ihr Leben lang extrem scheu und hat Menschen gemieden. Ihr Lieblingsplatz war der Heuboden. Dort hat man sie häufiger mal rumflitzen sehen.
Liebe Süße, auch wenn du uns nur wenig an deinem Leben hast Teil lassen, warst du für uns ein wichtiger Bestandteil dieses Hofes. Immer wenn dich jemand über den Hof hat huschen sehen, war die Freude riesig. Wir hoffen, du hast dich in den Jahren bei uns sicher gefühlt und beobachtest von der anderen Seite der Regenbogenbrücke das Treiben der anderen Hofkatzen.
Pass auf dich auf!
Eine zweite Chance für Sascha
Sascha wurde uns als Streuner aus einem der umliegenden Dörfer gebracht. Der kleine Kerl war kastriert, aber nicht gechippt. Leider konnten wir deshalb keine Besitzer*innen ausfindig machen. Deswegen suchen wir jetzt ein neues Zuhause für den Kater. Sascha ist einerseits sehr anhänglich und verschmust, aber erschreckt sich schnell. Er braucht also geduldige, liebevolle neue Besitzer*innen, die ihm Zeit geben sich einzugewöhnen. Wen Sascha einmal in sein Herz geschlossen hat, der wird freudig von ihm begrüßt und kommt um eine Kuscheleinheit nicht herum. Kopf kraulen ist dabei besonders beliebt. Er zeigt sich bei uns auf jeden Fall als guter Esser. Im neuen Zuhause sollte man also ein Auge auf den Futternapf haben, damit er weiterhin fit bleibt.
Senioren mit Herz suchen neues Zuhause
Gretel kam zusammen mit ihrer Tochter Alle-Hop auf den Hof. Ursprünglich lebten Mutter und Tochter zusammen mit einem Bock zusammen. Leider verstarb die Besitzerin der drei Ziegen und Bekannte konnten sich nur übergangsweise kümmern. Der Bock wurde wegen eines schlimmen Falls von Arthrose eingeschläfert. Auch Gretel leidet unter der gleichen Krankheit und lässt sich deshalb häufig auf ihre vorderen Knie herunter. In enger Absprache mit unseren Tierärzt*innen wollten wir ihr allerdings noch eine Chance geben. An sich wirkt die Ziegendame nämlich sehr lebensfroh und macht sie sich sehr gut auf unser Weide. Alle-Hop geht es ihrem Alter entsprechend wunderbar und sie hat sich gut bei uns eingefunden.
Hafer stammt ursprünglich aus einer vierköpfigen Herde. Seine Kumpels sind mit der Zeit leider alle altersbedingt verstorben und die Besitzer*innen wollten keine neuen Tiere mehr anschaffen. So blieb der kleine Schafsopa alleine zurück. Bei uns hat er ein paar Artgenossen, während wir ein nettes Zuhause für seinen Lebensabend suchen. Hafer ist ein lieber kleiner Kerl, der sich jeden Tag freut, wenn man ihn besuchen kommt.
Ein neues Kapitel für Resli & Olli
Als Tierschutzhof steht das Wohl unserer Lieblinge immer an erster Stelle für uns. Auch wenn es bedeutet, dass uns geliebte Bewohner verlassen, um in ein besseres Zuhause zu ziehen.
Für unsere zwei Kühe Olli und Resli hat sich eine tolle Möglichkeit ergeben, über die wir euch informieren möchten. Wir haben eine Art Pflegestelle gefunden, wo die zwei unter schöneren Bedingungen, mit mehr Platz und Artgenossen, von nun an leben können. Spätestens mit dem Beginn des geplanten Umbaus hier auf dem Hof wird es deutlich schwieriger den beiden ein angemessenes Gehege bieten zu können. Wir möchten nicht, dass sie und ihre Bedürfnisse darunter leiden.
Doch keine Sorge die Zwei bleiben im Besitz des ETN, auch wenn sie nicht mehr auf dem Hof Huppenhardt leben. Der Verein kommt weiterhin für ihre Versorgung auf und einer unserer Mitarbeitenden fährt regelmäßig zu ihnen und schaut nach dem Rechten.
Was bedeutet das für Pat*innen? Die Patenschaften für Resli und Olli bleiben wie gewohnt bestehen, da sie weiterhin unsere Schützlinge sind, für die wir aufkommen. Die Zwei leben nur nicht mehr bei uns auf dem Hof.
Bye, bye Elvis
Mit Elvis Auszug hat uns letzte Woche das letzte Fohlen aus Maishofen verlassen. Vier junge Hengste konnten wir dank eurer Hilfe vor dem Schlachter bewahren und freikaufen. Jetzt haben alle vier ein tolles Zuhause gefunden. Elvis geht in liebevolle Hände und wird dort hoffentlich ein tolles und leidfreies Leben führen können, so wie er es verdient.
Auszug unserer Junggesellen
Snow, Simba & Koda sind ausgezogen.
Unser Kater-WG kann zusammen bleiben und wir könnten darüber nicht glücklicher sein. Auch in Zukunft können Simba, Koda und Snow sich gegenseitig als Spielkameraden zur Seite stehen. Besonders für unser Energiebündel Snow ist das ein großartiger Ausgang, denn die jungen Kater bieten für ihn den perfekten Ausgleich. Wir wünschen den dreien in ihrem neuen Zuhause alles Gute. Sie werden auf jeden Fall eine Menge Chaos und Lebensfreude mitbringen.
Schüchterne Schmuse-Schwestern suchen ein Zuhause
Minka und Inka suchen schnell eine neue Bleibe. Ihr alter Besitzer kam leider ins Krankenhaus und wird in nächster Zeit auch nicht in sein Zuhause zurückkehren können. Bekannte haben daher Minka und Inka gefangen und zu uns gebracht. Wir wissen nicht viel über die beiden und kümmern uns derzeit darum, dass sie alle notwendigen Impfungen erhalten. Die zwei Schwestern wurde als reine Wohnungskatzen gehalten und kennen daher nicht viel. Auch uns gegenüber waren sie anfangs sehr skeptisch. Wenn man sich allerdings einen Moment Zeit nimmt, tauen sie schnell auf und werden richtig anhängliche Schmusetiger. Jetzt braucht es nur noch ein kuscheliges Zuhause, indem die zwei wieder ankommen können und mit ganz viel Liebe empfangen werden.
Drei neue Schützlinge: Mila, Merry & Kalimero
Wir dürfen drei wundervolle Pferde bei uns begrüßen: die hübsche Stute Mila, die sanfte Merry und ihren treuen Begleiter Kalimero.
Mila kam aus einem Wildpark zu uns, nachdem sie dort nicht mehr für die Zucht eingesetzt werden konnte. Nach zwei fehlerhaften Schwangerschaften und einer Hufrehe war klar, dass sie ein neues Zuhause braucht. Anfangs waren wir unsicher, wie gut sie sich im Umgang zeigen würde, doch Mila hat uns schnell eines Besseren belehrt. Sie lässt sich brav führen, aufhalftern und putzen. Nun wünschen wir uns für sie ein liebevolles Zuhause, in dem sie einfach sie selbst sein darf.
Merry und Kalimero kamen gemeinsam über den Bliesheimer Gnadenhof zu uns. Die ursprüngliche Halterin konnte die beiden krankheitsbedingt nicht länger versorgen und wandte sich an den Gnadenhof. Die Tierschützenden hatten selbst jedoch keine Möglichkeit die zwei unterzubringen und suchten daher einen anderen Platz. Merry ist eine ruhige, verschmuste Stute, die aktuell noch etwas aufgepäppelt werden muss. Sie liebt Leckerlis und Streicheleinheiten und geht brav an der Hand. Kalimero ist ein ganz besonderer Wallach: Er ist erblindet und braucht dringend eine Augen-Operation, die wir nun für ihn organisieren. Sobald er medizinisch gut versorgt ist, soll er zusammen mit Merry in unsere Blinden-Herde integriert werden, wo er Sicherheit und Gesellschaft finden wird.
Wir freuen uns sehr, Mila, Merry und Kalimero nun bei uns zu haben und sind gespannt, wie sie sich weiter entwickeln.
Run free, Gerry
Leider mussten wir uns diesen Sonntag von unserem geliebten Gerry verabschieden.
Vor fünf Jahren kam der große Weiße zu uns auf den Hof und brachte schon allerlei Wehwehchen mit. Wir haben unser Bestes gegeben, um ihn aufzupäppeln und gesund zu halten. Zwischenzeitlich tobte der dreißigjährige Wallach sogar wieder wie ein junger Hengst über unsere Wiesen. Trotzdem waren verschiedene Krankheiten sein ständiger Begleiter. Ein nicht therapierbarer Schaden in der Hinterhand war schließlich der auschlaggebende Faktor. Schweren Herzens haben wir uns dazu entschieden Gerry von seinen unendlichen Schmerzen zu erlösen und ihn gehen zu lassen.
Lieber Gerry,
du sanftmütiger Riese. Kaum ein anderes Pferd hat so viel Gelassenheit ausgestrahlt wie du. Nicht nur uns Menschen, sondern auch deinen Artgenossen gegenüber, warst du immer freundlich. Du hinterlässt eine große Lücke bei uns im Herzen. Hoffentlich kannst du jetzt wieder ohne Schmerzen über die Regenbogenbrücke galoppieren und uns von dort beobachten.
Du fehlst uns!
Der doppelte Hennes
Ja, ihr lest richtig, beide Ziegenböcke tragen den gleichen Namen wie das bekannte Maskottchen.
Der alte Besitzer der Böcke verstarb leider und niemand konnte die zwei übernehmen. Wir suchen jetzt ein neues Zuhause für die zwei Fußball-Ziegen.
Bisher zeigen die Hennesse sich als sehr zutrauliche, neugierige Ziegen, die kein Problem mit Artgenossen oder Menschen haben. Sie haben sich schnell mit unseren anderen Ziegen verstanden und sind immer die ersten am Tor, wenn wir die Weide betreten.
Schafsfamilie im Glück
Unsere kleine Patchworkfamilie hat es geschafft!
Frieda, Mia, Odin, Malcolm und Teddy haben ein tolles neues Zuhause gefunden. Eine liebe, schafserfahrene Frau hat die Rasselbande sofort in ihr Herz geschlossen. Als wir ihr dann von dem kleinen Shawn erzählt haben, stand für sie direkt fest, dass der kleine Kerl auch mitkommen soll.
Wir könnten glücklicher nicht sein, besonders für Shawn, der dadurch nur eine kurze Zeit bei uns verbringen musste und in Mia eine tolle Spielkameradin gefunden hat. Wir werden den Chaoten-Trupp sehr vermissen, besonders Mia, die hier geboren wurde und uns immer mit einem freundlichen "Mäh" begrüßt hat.
Wir hoffen, dass Frieda und die Jungs ihre traurige Vergangenheit jetzt vollkommen hinter sich lassen und den Rest ihres Lebens glücklich in ihrem neuen Zuhause verbringen können.
Wir sind sprachlos
Lieber Watson,
es tut uns in der Seele weh, dass du uns auf diese Art verlassen musstest. Du hast so viel besseres verdient, als einfach überfahren und dann liegen gelassen zu werden.
Als Kitten kamst du vor sechs Jahren zusammen mit deiner Mutter Lady Grumpy und deinen Geschwistern zu uns. Ihr wart schon zu alt, um euch richtig an den Menschen zu gewöhnen, deswegen durftet ihr bei uns auf dem Hof bleiben. Das Häuschen im Ziegengehege war von nun an dein Zuhause. Sogar eine eigene Kiste mit deinem Namen hattest du. Schnell wurdest du zu einem der Lieblinge auf dem Hof und hast viele Patenherzen erobert.
Mit dem Alter wurdest du immer entspannter. Oft hast du uns aus der Distanz im hohen Gras zugeschaut. In den letzten Monaten hast du dich immer mehr in unsere Nähe getraut. Wer weiß, wie viel Vertrauen du noch entwickelt hättest, wenn nicht dieser Unfall gewesen wäre.
Vielleicht hättest du gerettet werden können, wenn du sofort in eine Praxis gebracht worden wärst.
Vielleicht hätten wir uns noch nicht von dir verabschieden müssen.
Vielleicht hätten wir dich auch einfach bei deinem Weg über die Regenbogenbrücke begleiten können.
Wir werden es nie erfahren.
Wir hoffen, dass dein Weg über die Regenbogenbrücke schnell und möglichst schmerzfrei war. Wir werden dich vermissen.
Schürzenjäger Felix & Shawn
Shawn und Felix - unsere zwei Neuzugänge mit ganz unterschiedlichen Geschichten.
Der kleine Shawn hat noch nicht viel von der Welt gesehen. Manchmal sind wir uns gar nicht sicher, ob er weiß, dass er ein Schaf ist. Er landete schon nach wenigen Wochen nach seiner Geburt in einem Tierheim ohne Artgenossen. Bei uns kann er jetzt lernen, was es heißt ein Schaf zu sein. Mähen kann der Kleine auf jeden Fall schon wie ein Großer.
Felix leben wäre fast grausam geendet. Er sollte geschächtet werden. Sein Glück war, dass sein Bruder, während er verblutete, so laut um Hilfe schrie, dass die Polizei alarmiert wurde. Felix wurde noch am gleichen Abend gerettet und zu uns gebracht. Für seinen Bruder kam jede Hilfe zu spät.
Die zwei wurden erst vor Kurzem bei uns kastriert, sind aber noch ein paar Wochen zeugungsfähig. Deswegen tragen Shawn und Felix jetzt beide eine schicke Schürze, die eine Fortpflanzung verhindert.